Die Ausstellung präsentiert eine Auswahl an Luxemburger Kunst aus der Zeit von der klassischen Moderne bis zur Jahrtausendwende, darunter zahlreiche Neuerwerbungen und Schenkungen.

Die Epoche bis 1945 ist durch die „Sezessionisten“ Kutter, Rabinger, Schaack und Klopp sowie Ernest Wurth und Adrienne Baudoin-d’Huart vertreten. Gemälde von Henri Dillenburg und Nico Thurm, Bilderserien von Wil Lofy, Collagen von Roger Bertemes sowie Pit Nicolas’ Skulpturen zeugen dann vom künstlerischen Schaffen zwischen Figuration und Abstraktion. Ab den 1950er/60er Jahren wird die Kunst zunehmend weiblicher (Jacqueline Hentges, Coryse Kieffer, Triny Beckius). Aus den 1990er/2000er Jahren werden Malerei und Grafik von Moritz Ney, Marie-Paule Feiereisen, Annette Weiwers-Probst und Renée Oberlinkels sowie eine Skulptur von Bettina Scholl-Sabbatini gezeigt.

Datum

29. November > 17. Mai 2026