Ausgangspunkt ist dabei eine Sammlung von rund 1.500 Druckgrafiken, die sich seit 2020 im Besitz des Museums befindet. Sie umfasst Werke aus verschiedenen Jahrhunderten und zeigt eine große Vielfalt an Motiven und Bildthemen. Diese Grafiken werden erforscht, restauriert und in Form kleiner Ensembles regelmäßig ausgestellt.
Ausgewählte Werke aus dem 17. bis 20. Jahrhundert haben den Künstlerinnen und Künstlern als Inspiration für neue Arbeiten gedient. Sie haben Motive und Techniken der alten Grafiken aufgegriffen und sie auf ihre eigene Weise interpretiert. Nela Bočková, Jérôme Fuchs, SEB., Carlo Wertheimer und Zavie beschäftigen sich mit Erinnerungen, persönlichen Erfahrungen und dem, was sie derzeit bewegt. Die Natur taucht dabei in vielen Arbeiten als wiederkehrendes Motiv auf.
Gemeinsam mit dem Atelier Empreinte und der Künstlerin Diane Jodes lernten die Teilnehmenden verschiedene Techniken kennen und erhielten einen Einblick in die Welt der Druckgrafik. So entstand ein Austausch zwischen alten und neuen Werken, zwischen Tradition und Gegenwart sowie, indirekt, zwischen Kunstschaffenden verschiedener Epochen.
Datum
2. Dezember > 2. Mai 2027





