Um 1998 erwarb Lofy die Inseln Toro und Mutri, die ihm sowohl Zufluchtsort wie auch Inspirationsquelle waren. Durch die Erfahrung von Weite, Stille und elementarer Natur in Patagonien entfernte sich Lofy nach und nach von narrativen Figuren und entwickelte eine konzentrierte und reduzierte Bildsprache. Seine Aquarelle (von denen mehr als 80 ausgestellt werden) sind das Ergebnis einer direkten Auseinandersetzung mit dem Ort. Parallel dazu schuf er Skulpturen aus Treibholz, deren Formen aus dem Material selbst hervorgehen und die Spuren von Wasser, Wind und Zeit bewahren.
Datum
28. November > 23. Mai 2027





